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	<title>E-Marketing von Sebastian Klee Medien</title>
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		<title>GfK-Umfrage: Mehrheit der Onlineshopper orientiert sich an Kundenbewertungen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:13:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Internetnutzer machen ihre Entscheidung, in einem Onlineshop einzukaufen, mehrheitlich davon abhängig, wie dieser von anderen Kunden bewertet wurde. Das ergab eine vom Marktforschungsunternehmen GfK durchgeführte Befragung. Danach kaufen 57,1 Prozent eher in einem Onlineshop ein, wenn sie dort positive Meinungen anderer Nutzer lesen. Bei negativen Bewertungen hingegen überlegt sich über die Hälfte der Befragten (50,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetnutzer machen ihre Entscheidung, in einem Onlineshop einzukaufen, mehrheitlich davon abhängig, wie dieser von anderen Kunden bewertet wurde. Das ergab eine vom Marktforschungsunternehmen GfK durchgeführte Befragung. Danach kaufen 57,1 Prozent eher in einem Onlineshop ein, wenn sie dort positive Meinungen anderer Nutzer lesen. Bei negativen Bewertungen hingegen überlegt sich über die Hälfte der Befragten (50,9 Prozent), den Kauf abzubrechen.</p>
<p>Die GfK-Marktforscher haben im September 2009 1102 repräsentativ ausgewählte Internetnutzer befragt. Auftraggeber war die Trusted Shops GmbH, die bisher über 6.000 Onlineshops zertifiziert hat und damit Marktführer für sicheres Onlineshopping in Deutschland und Europa ist. Die grafisch aufbereiteten Umfrageergebnisse stehen unter <a title="Externer Verweis auf Trusted Shops" rel="external nofollow" href="http://www.trustedshops.de/shopbewertung-umfrage/">www.trustedshops.de/shopbewertung-umfrage/</a> zum kostenfreien Download zur Verfügung.</p>
<p>Fast die Hälfte der Onlineshopper (46,4 Prozent) informiert sich vor einem Einkauf, welche Erfahrungen andere Kunden mit einem Anbieter gemacht haben. 44 Prozent gehen sogar gezielt auf die Suche nach einem gut bewerteten Onlineshop, wenn sie sich für ein bestimmtes Produkt entschieden haben. Dabei lassen sich Männer generell etwas stärker von Kundenmeinungen leiten. Lediglich bei 9,4 Prozent der Befragten spielen Shopbewertungen keine Rolle.</p>
<h2>Shopbewertungen schaffen Vertrauen</h2>
<p>Shopbewertungen sind besonders wichtig, wenn der Verbraucher den Onlineshop noch nicht kennt (75,4 Prozent) oder per Vorkasse bezahlt (68,5 Prozent). Auch besonders günstige Preise oder ein Unternehmenssitz im Ausland können Argwohn erwecken &#8211; der jedoch durch positive Shopbewertungen kompensiert werden kann (55,8 beziehungsweise 49 Prozent).</p>
<h2>Präferenz für Bewertung direkt im Onlineshop</h2>
<p>Weiteres, sehr eindeutiges Ergebnis: Die meisten Onlineshopper möchten Shopbewertungen nicht lange suchen müssen, sondern direkt im Onlineshop vorfinden &#8211; für 80,8 Prozent ist dies &#8220;wichtig&#8221; oder &#8220;sehr wichtig&#8221;. Weit abgeschlagen erst folgen Meinungsportale wie etwa Ciao und Dooyoo (38,3 Prozent), Internetforen (37,8 Prozent) und Blogbeiträge (22,7 Prozent).</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/18323">http://presseportal.de/pm/18323</a></p>
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		<title>Unterbrecherwerbung im Netz ist akzeptiert</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob ein oder mehrere Spots &#8211; Unterbrecherwerbung in Long-Form-Videos erzielt hohe Werbewirkung und hat dabei keine Wirkung auf die Bewertung des Contents durch den User. Im Gegenteil: neun von zehn Befragten sehen den Benefit, durch die Werbefinanzierung den Content kostenlos nutzen zu können. Vor allem der Pre-Roll hat sich hier etabliert und ist akzeptiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ein oder mehrere Spots &#8211; Unterbrecherwerbung in Long-Form-Videos erzielt hohe Werbewirkung und hat dabei keine Wirkung auf die Bewertung des Contents durch den User. Im Gegenteil: neun von zehn Befragten sehen den Benefit, durch die Werbefinanzierung den Content kostenlos nutzen zu können. Vor allem der Pre-Roll hat sich hier etabliert und ist akzeptiert. Die Studie belegt, dass der Mid-Roll gleichwertige Leistungswerte aufweist wie der Pre-Roll. Das ist eines der Kernergebnisse der aktuellen Studie von IP Deutschland und dem Kooperationspartner Xenion GmbH, Tochter der Isobar-Gruppe. Medienvermarkter IP Deutschland und die Agentur Xenion präsentierten die kompletten Studienergebnisse erstmals auf der dmexco &#8211; die Leitmesse für digitales Marketing.</p>
<p>Basis der Studie sind Werbespots, die gar nicht oder nur sehr wenig TV-Präsenz hatten und auf dem Video-on-Demand-Portal RTL NOW integriert wurden. Der Untersuchungszeitraum lag in der Zeit von Juni bis August 2009, in dem rund 1.000 Nutzer per Zufallsauswahl befragt wurden. Insgesamt gab es neun Testgruppen mit jeweils ca. 100 RTL-NOW-Usern sowie eine Kontrollgruppe, bei der kein Werbevideo ausgespielt wurde. Bei den anderen neun Testgruppen wurde nach einer 10-minütigen Laufzeit von &#8220;Alles was zählt&#8221; in verschiedenen Untersuchungsvarianten eine Unterbrecherinsel eingefügt &#8211; entweder mit einem oder mehreren Mid-Rolls sowie einer oder zwei Unterbrecherinseln. Anhand dieser zehn Testgruppen wurde untersucht, welchen Einfluss die Spot-Anzahl auf die Werbeerinnerung nimmt und wie die Werbeform akzeptiert wird.</p>
<h2>Mid-Roll vs. Pre-Roll</h2>
<p>Der Pre-Roll, dem grundsätzlich eine hohe Aufmerksamkeit attestiert wird, hat bei der bildlich gestützten Werbeerinnerung ein Bekanntheitsgrad von 76 Prozent über alle Testgruppen erzielt, positiv hierbei, dass sich 77 Prozent auch an den Mid-Roll erinnern. Der Test, ob weitere Mid-Rolls akzeptiert werden, kommt ebenfalls zu einem guten Ergebnis: 74 Prozent der Befragten aus der Testgruppe &#8220;ein Unterbrecher mit einem Mid-Roll&#8221; erinnerten sich an den Spot, in der Testgruppe mit vier Clips in der Unterbrecherinsel waren es sogar 77 Prozent. Dabei spielt die Platzierung innerhalb der Unterbrecherinsel eher eine sekundäre Rolle.</p>
<h2>Konkurrenz belebt</h2>
<p>Nicht nur der erste Spot im Unterbrecher &#8211; also die Eckplatzierung &#8211; profitiert, auch der zweite Mid-Roll ist unbeeinflusst vom Wettbewerbsumfeld und wird erinnert, ebenso wie der dritte und vierte Mid-Roll: Die Testgruppe mit &#8220;zwei Clips im Unterbrecher&#8221; erinnert den zweitplatzierten Spot zu 71 Prozent, bei der Testgruppe mit vier Spots im Unterbrecher sind es 75 Prozent. Die Untersuchung, ob das Ergebnis anders ausfällt, wenn noch eine zweite Werbeinsel integriert wird zeigt, dass der Erinnerungs-Effekt bleibt.</p>
<h2>Werbung kein Störfaktor, sondern Anreiz</h2>
<p>Egal ob ein, zwei oder vier Spots, oder ob eine Unterbrecherinsel oder zwei &#8211; die Spots regen zum Kauf an. Das bestätigen 51 Prozent der Befragten aus der Gruppe die einen Unterbrecher mit einem Spot gesehen haben, 53 Prozent sind es bei der Gruppe &#8220;ein Unterbrecher mit vier Spots&#8221; und bei &#8220;zwei Unterbrechern mit je zwei Spots&#8221; bestätigen ebenfalls 51 Prozent der Befragten, dass sie der Spot zum Kauf angeregt hat. Die grundsätzlich positive Einstellung der RTL-NOW-Nutzer zur Werbung spielt hierbei sicherlich eine große Rolle. 87 Prozent der Befragten geben an, dass sie es begrüßen, durch die Werbung die Beiträge kostenlos nutzen zu können. In der Kontrollgruppe, die gar kein Werbevideo gesehen haben, geben sogar 91 Prozent an, Werbung zu begrüßen. Mehr als die Hälfte (56%) finden Werbeeinblendungen nicht ungewöhnlich, da es bereits aus dem TV gelernt ist. Das bestätigen auch 60 Prozent der Befragten aus der Kontrollgruppe. Sowohl die neun Testgruppen (36%) als auch die Kontrollgruppen (29%) geben an, dass sie es nicht störend finden, dass mehrere Werbespots in einer Unterbrechung gezeigt werden</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Pre- und Mid-Roll wirken gleichermaßen gut. Dabei wird die Wirkung des Pre-Roll auch bei Schaltung mehrerer Mid-Rolls nicht beeinflusst &#8211; selbst mehrere Mid-Rolls in einem Unterbrecher stellen kein Problem dar. Long -Form-Videos bieten somit nicht nur vielfältige Umfelder, sondern auch vielfältige Platzierungsmöglichkeiten für den Markenauftritt &#8211; mit garantiert gleicher Wirkung.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/7153">http://presseportal.de/pm/7153</a></p>
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		<title>Mit Twitter beim Kunden landen &#8211; aber wie?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eco Verband der deutschen Internetwirtschaft: Kurznachrichtendienst ist Trend im Online-Marketing
Fluggesellschaften tun es, Telekommunikationsanbieter, Medienhäuser, sogar die Deutsche Bahn tut es &#8211; so jung der Kurznachrichtendienst Twitter ist, so umfangreich wird er von Unternehmen in Marketing und PR bereits genutzt. Doch welche Strategien haben Aussicht auf Erfolg? Wie erreicht man seine Zielgruppe über einen Kommunikationskanal, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>eco Verband der deutschen Internetwirtschaft: Kurznachrichtendienst ist Trend im Online-Marketing</h2>
<p>Fluggesellschaften tun es, Telekommunikationsanbieter, Medienhäuser, sogar die Deutsche Bahn tut es &#8211; so jung der Kurznachrichtendienst Twitter ist, so umfangreich wird er von Unternehmen in Marketing und PR bereits genutzt. Doch welche Strategien haben Aussicht auf Erfolg? Wie erreicht man seine Zielgruppe über einen Kommunikationskanal, der dem vernetzten Austausch dient und nicht zur einseitigen Kommunikation von Unternehmensinformation gedacht ist? Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft hat in seinem Arbeitskreis Online Marketing Experten zu Wort kommen lassen und erfolgreiche Beispiele diskutiert.</p>
<p>&#8220;Unternehmenskommunikation im Social Web ist stark im Kommen&#8221;, sagt Dr. Torsten Schwarz, Leiter des eco Arbeitskreises Online Marketing und Geschäftsführer von absolit Dr. Schwarz Consulting. &#8220;Unternehmen setzen zunehmend auf die Möglichkeit, mit ihren Zielgruppen in den Dialog zu treten und zufriedene Kunden als Multiplikatoren zu nutzen.&#8221; Mit Twitter als Marketing-Kanal gibt es noch wenig Erfahrung, aber doch einige Regeln, an die man sich halten kann. Zunächst sollte geklärt werden, ob beispielsweise die Mitarbeiter der PR-Abteilung namentlich twittern oder ob es einen anonymen Unternehmensaccount gibt. &#8220;Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, mit drei Kollegen zu twittern, und auch unsere Fotos in unserem Account zu zeigen&#8221;, sagt Carmen Hillebrand, Pressesprecherin Consumer &amp; Social Media bei Vodafone Deutschland und Referentin bei der Veranstaltung. &#8220;So bekommen die Follower einen Bezug zu unserem Unternehmen.&#8221; &#8220;Nachrichten sollten persönlich, aber nicht privat sein&#8221;, ergänzt Twitter-Expertin Nicole Simon. Twitter-Policies helfen außerdem dabei, sich Freigabeprozesse für jeden einzelnen Tweet zu sparen. Wichtig ist auch die Profilbeschreibung selbst, damit potenzielle Follower wissen, was sie erwartet. Dabei können auch mehrere Accounts pro Unternehmen sinnvoll sein, beispielsweise zu verschiedenen Produkten. Wer mit seinen Followern nicht in Dialog treten will, sondern Twitter als zusätzlichen Werbekanal nutzen möchte, sollte besonders auf gute Inhalte achten. Nur wer hier mit echtem Mehrwert überzeugt, wird auch beachtet.</p>
<p>Ob der Einsatz von Twitter erfolgreich ist, lässt sich relativ gut messen: Neben der Zahl der Follower kann der Traffic auf einer nur für Twitter genutzten Landingpage der Unternehmenswebsite gezählt werden, Statistikfunktionen von Linkverkürzern protokollieren, wie oft ein getwitterter Link angeklickt wird.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/6699">http://presseportal.de/pm/6699</a></p>
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		<title>Web 2.0-Anwendungen spielen in Unternehmen bislang kaum eine Rolle</title>
		<link>http://www.binimgeschaeft.de/inhalt/web-2-0-anwendungen-spielen-in-unternehmen-bislang-kaum-eine-rolle/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unzufriedenheit mit betriebseigenen IT-Schulungsangeboten
Web 2.0-Angebote wie etwa Social Networks sind nach wie vor enorm beliebt und erzielen sprunghaft steigende Nutzer-Zahlen. Ganz anders dagegen stellt sich die Situation in punkto Vernetzung und Interaktion via Internet bei Unternehmen dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins &#8220;CIO&#8221; (Ausgabe 10/2009; http://www.cio.de/) in Kooperation mit der TU München [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unzufriedenheit mit betriebseigenen IT-Schulungsangeboten</h2>
<p>Web 2.0-Angebote wie etwa Social Networks sind nach wie vor enorm beliebt und erzielen sprunghaft steigende Nutzer-Zahlen. Ganz anders dagegen stellt sich die Situation in punkto Vernetzung und Interaktion via Internet bei Unternehmen dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins &#8220;CIO&#8221; (Ausgabe 10/2009; <a title="Externer Verweis auf CIO" rel="external nofollow" href="http://www.cio.de/">http://www.cio.de/</a>) in Kooperation mit der TU München und dem Beratungshaus bgm im Rahmen des IT Excellence Benchmark 2009 &#8211; der größten deutschen IT-Anwenderzufriedenheitsstudie. Befragt wurden bei der zum dritten Mal durchgeführten Untersuchung insgesamt 13.000 Mitarbeiter in 66 Unternehmen.</p>
<p>Laut der Studie gehört der Austausch von Informationen und Dokumenten per E-Mail zwar zum Standard, Tools wie Blogs, RSS-Feeds oder Instant Messaging sind dagegen weitgehend unbekannt. So gaben 56 Prozent der befragten Mitarbeiter an, dass sie Wikis entweder nicht kennen oder nicht wissen, ob es das in ihrem Unternehmen gibt. Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) lehnt solche Tools zudem ab. Bei Blogs und RSS-Feeds betrug die Zahl der Nichtkenner und Nichtwisser sogar 63 Prozent &#8211; jeder Vierte spricht sich diesbezüglich gegen eine Verwendung aus.</p>
<p>Weiterhin viel Potenzial für Verbesserungen bietet der &#8220;CIO&#8221;-Umfrage zufolge das Thema betriebseigene IT-Weiterbildung. Nachdem bei der letztjährigen Erhebung auf einer Skala von 1 (zufrieden) bis 5 (unzufrieden) mit einer Durchschnittsnote von 3,07 der über alle Kategorien hinweg schlechteste Zufriedenheitswert gemessen wurde, hat sich die Situation für 2009 (Durchschnittsnote 3,7) noch weiter eingetrübt.</p>
<p>Wie im Vorjahr bewerten die Mitarbeiter ihre Arbeitsplatzausstattung im Durchschnitt mit guten Noten, wobei Monitore (2,19) und Office-Anwendungen (2,20) die besten Werte erzielten. Deutlich kritischer beurteilten die Mitarbeiter jedoch die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens, etwa über Notebooks oder PDAs. Gut jeder Fünfte (21 Prozent) ist weniger zufrieden beziehungsweise unzufrieden. Neben technischer Probleme beim Betrieb der Mobile Devices könnte dies laut &#8220;CIO&#8221; auch an der damit verbundenen und oft kritisch bewerteten ständigen Erreichbarkeit des Nutzers liegen.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/39396">http://presseportal.de/pm/39396</a></p>
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		<title>SEO nach Maß für komplexe Websites: Mit Instrumenten von der Stange bleibt das Potenzial von Suchmaschinenoptimierung häufig ungenutzt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 03:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Online- und Kreativagenturen bieten auch SEO-Dienstleistungen an. Doch für die Betreuung von komplexen Websites reicht das jetzt vielfach angebotene Basiswissen nicht aus. Vor allem bei gewachsenen und großen Auftritten spielen Kreativität, Detailgenauigkeit und insbesondere Erfahrung eine wichtige Rolle.
Eine suchmaschinenfreundliche Gestaltung von Websites gehört heute zum Handwerkszeug jeder guten Online-Agentur. Das notwendige Grundwissen steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Online- und Kreativagenturen bieten auch SEO-Dienstleistungen an. Doch für die Betreuung von komplexen Websites reicht das jetzt vielfach angebotene Basiswissen nicht aus. Vor allem bei gewachsenen und großen Auftritten spielen Kreativität, Detailgenauigkeit und insbesondere Erfahrung eine wichtige Rolle.</p>
<p>Eine suchmaschinenfreundliche Gestaltung von Websites gehört heute zum Handwerkszeug jeder guten Online-Agentur. Das notwendige Grundwissen steht bei Google selbst, an vielen Ecken des Internets und in Fachbüchern bereit. Die entsprechende Anwendung gewährleistet, dass der Online-Auftritt von Google überhaupt registriert wird. Wird die Website dann noch regelmäßig gepflegt, reichen diese Basics in vielen Fällen bereits aus, um in den Suchdiensten auffindbar zu sein. Neben dieser Optimierung auf der Website selbst (onpage) gelten im Moment Maßnahmen für den Linkaufbau und die Linkpopularität als einfacher und schneller Weg in die Top Ten bei Google. Vor allem Anbieter, die über wenig Erfahrung im Onpage-Bereich verfügen, greifen gerne zu diesem Instrumentarium und können bei jungen oder kleineren Seiten gute Ergebnisse erzielen. Der Gedanke: Je mehr Links auf die eigene Seite verweisen, umso besser bewertet Google den Internetauftritt. &#8220;SEO ist jedoch nicht gleich Linkpop. Eine SEO-Strategie, die nur aus Offpage-Maßnahmen besteht, ist weder nachhaltig, noch steht sie im Einklang mit den Empfehlungen der Suchdienste &#8211; vor allem wenn hierfür massiv gekaufte Links eingesetzt werden&#8221;, warnt Christian Mauer, Geschäftsführer der auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierten SUMO GmbH.</p>
<h2>SEO ist mehr als reine Optimierung</h2>
<p>Je umkämpfter die Suchbegriffe und je höher die Vertriebsziele für das Online-Angebot, desto komplexer wird auch die Aufgabenstellung. Eine individuelle SEO-Strategie ist ratsam bei großen und gewachsenen Internetauftritten sowie Unternehmen, die das Netz intensiv als Vertriebskanal nutzen. &#8220;Die Auftritte großer Unternehmen haben ihren Ursprung häufig in einer Zeit, als SEO für sie noch keine große Rolle spielte&#8221;, erklärt Mauer. Inzwischen habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass SEO auch für große, bekannte Marken lohnend ist. Es gehe darum, den Content auffindbar zu machen. Für Online-Shops sei es beispielsweise sehr wichtig, dynamische Inhalte suchmaschinenfreundlich einzubinden.</p>
<p>Eine komplexe Aufgabe, denn oftmals bestehen diese Websites aus einem Verbund verschiedener Domains, haben viele Seiten und Funktionalitäten und sind nicht selten suchmaschinenunfreundlich konzipiert und programmiert. Mit SEO-Instrumenten von der Stange kommt man nicht weit, und Backlinks haben Websites namhafter Unternehmen kaum nötig: Wegen ihrer großen Bekanntheit und langen Historie sind sie meist sehr gut verlinkt.</p>
<h2>Vom Optimierer zum Berater</h2>
<p>Die Arbeit eines SEO-Dienstleisters muss in solchen Fällen über reine Optimierung und Linkaufbau hinaus gehen. Zu den Leistungen bei komplexen Projekten gehören neben Analyse und Konzeption auch die kontinuierliche Beratung und die Schulung von Mitarbeitern, zum Beispiel beim optimalen Einsatz des verwendeten Content-Management-Systems. &#8220;Es gilt, unfassbar viele Parameter zu berücksichtigen&#8221;, bringt es Mauer auf den Punkt. Häufig macht es Sinn, wenn der Dienstleister für eine gewisse Zeit beim Kunden vor Ort ist, die Umsetzung der Maßnahmen überwacht und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Das können nur Anbieter leisten, die genügend SEO-Spezialisten an Bord haben.</p>
<p>Da der Google-Algorithmus geheim ist und bleibt, spielt das Transferwissen eine große Rolle: Erfahrungen aus ähnlichen Projekten werden auf die aktuelle Aufgabenstellung übertragen und führen so schneller zum Erfolg. Grundsätzlich gilt: Ein langer Atem und ein großer Erfahrungsschatz sind für einen SEO der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/31349">http://presseportal.de/pm/31349</a></p>
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		<title>Social Commerce &amp; Usability auf dem Usability-Kongress 2009 am 05.-06.10.2009 in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:55:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frank Puscher, bekannter Buchautor (&#8221;Das Usability-Prinzip&#8221;) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability-Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook &#38; Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z.B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.
Zum Hintergrund des Vortrags
Jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank Puscher, bekannter Buchautor (&#8221;Das Usability-Prinzip&#8221;) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability-Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook &amp; Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z.B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.</p>
<h2>Zum Hintergrund des Vortrags</h2>
<p>Jede Art von Social Application oder Social Network hat mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Eine aktive Minderheit dominiert den &#8220;Zungenschlag&#8221; im veröffentlichten User generated content. Es stellt sich die Frage, ob die Art und die Qualität des veröffentlichten Inhalts der Geschäftsidee genügt. Oder schreckt ein bestimmter &#8220;Insider-Tonfall&#8221; Neulinge sogar ab und hindert sie an der Teilnahme. Das könnte sich insgesamt geschäftsschädigend auswirken. &#8220;Mein Vortrag betrachtet dieses Problem auf drei Ebenen: 1. Müssen die Teilnahmefunktionen möglichst einfach und selbsterklärend ausgestaltet werden, damit viele Nutzer teilnehmen und der Insider-Tonfall dadurch relativiert wird. 2. Sind die Funktionalität des Systems so auszurichten, dass qualitativ spannende Beiträge (zum Beispiel die Erstbeiträge von Neulingen) stärker gefördert werden als die Massenpublikationen der wenigen Freaks. 3. Wirkt sich die gesamte Kommunikation steuernd auf die Beteiligung und somit auf die Qualität der Anwendung aus&#8221; kommentiert Frank Puscher die Inhalte seines Vortrags.</p>
<p>Das Thema Social Commerce wird auch Thema in der Session &#8220;Shopping-Usability&#8221; sein. Torsten Bartel, Managing Director von Usability.de, wird aktuelle Studienergebnisse für die Integration von Community- und Web 2.0-Elementen in Online-Shops präsentieren. In der breit angelegten Studie wurde untersucht, wie es um die User Experience von deutschen Social Shopping Sites steht. Bei diesem neuen Trend des Online-Einkaufs steht neben Produkt und Preis vor allem der Community-Gedanke und damit der Austausch der Benutzer untereinander im Vordergrund. Wie beim Einkaufsbummel mit Freunden wird auch das Einkaufen im Internet zu einem sozialen Erlebnis, bei dem die Benutzer sich gegenseitig austauschen und beraten.</p>
<p>Der Usability-Kongress findet vom 05.-06.10.2009 unter dem Motto &#8220;Joy of Usability&#8221; statt und wird von den Unternehmen eResult und U-Concept veranstaltet. Das komplette Programm ist abrufbar unter: <a title="Externer Verweis auf Usability Kongress" rel="external nofollow" href="http://www.usability-kongress.de/">http://www.usability-kongress.de/</a></p>
<h2>Weitere Top Themen des Kongress</h2>
<p><strong>International Usability</strong><br />
Verantwortliche Projektleiter international operierender Firmen berichten über ihre Erfahrungen zu interkulturellen Unterschieden bei der Webnutzung.</p>
<p><strong>Intranet Usability</strong><br />
Firmen wie Commerzbank und Bertelsmann-Stiftung berichten, wie sie die Usability Ihrer Intranets verbessert haben.</p>
<p><strong>Web-Controlling &amp; Usability</strong><br />
Multivariate Testings und Web Analytic Tools können dabei helfen, die Usability von Websites und Online-Shops zu verbessern. Verantwortliche berichten aus Projekten, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie eine solche Verbesserung am konkreten Beispiel aussehen kann.</p>
<p><strong>User Centered Design</strong><br />
Firmen wie Coca Cola, Schwab Versand oder SAP überlassen bei der Entwicklung neuer Websites und Shops nichts mehr dem Zufall. Unterschiedlichste Usability-Methoden werden im Entwicklungsprozess eingesetzt (User Centered Design). Vertreter aus Praxis und Forschung berichten über Erfahrungen aus aktuellen User Centered Design-Projekten.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf press1" rel="external nofollow" href="http://www.press1.de/ibot">http://www.press1.de/ibot</a></p>
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		<title>Die Fehler von twitternden Redaktionen: &#8220;Social Media heißt nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger verbreiten Redaktionen ihre Inhalte in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und Twitter. Doch fast alle machen dabei zwei Fehler: Zum einen beschränken sie sich darauf, Werbung für ihre Onlineseiten zu machen, zum anderen kommunizieren die Redakteure unter dem Namen ihrer Medienmarke anstatt unter ihrem eigenen. &#8220;Social Media heißt aber nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren&#8221;, sagt Medienberater und Web2.0-Experte Steffen Büffel gegenüber dem Medienmagazin journalist. Wichtig sei dabei, die redaktionellen Aktivitäten an Personen zu koppeln, um den direkten Austausch mit den Nutzern zu fördern.</p>
<p>Vorreiter bei der journalistischen Nutzung sozialer Netzwerke sind unter anderem die Koblenzer Rhein-Zeitung (RZ) und Welt Online. Bei der Rhein-Zeitung twittern auf gut zwei Dutzend Kanälen alle Lokalredaktionen, die Volontäre und auch der Chefredakteur selbst. Das Repertoire der Kurznachrichten umfasst Stimmungsumfragen, Live-Reportagen, Exklusivmeldungen, aber auch Anekdoten aus dem Redaktionsalltag. &#8220;Wir haben schnell gemerkt, dass wir die digitale für die analoge Welt gewinnen müssen&#8221;, sagt Rhein-Zeitungs-Chefredakteur Christian Lindner, der alle drei Wochen einen der RZ-Twitter-Abonnenten (&#8221;Follower&#8221;) zur Blattkritik einlädt. Kürzlich gab es zudem das erste Follower-Treffen in Redaktion und Druckerei der Zeitung.</p>
<p>Welt Online ist auf allen gängigen Netzwerken wie StudiVZ, Xing und Facebook vertreten. Auch wenn der Nutzer-Zulauf noch überschaubar ist, versucht die Redaktion, die Inhalte an die unterschiedlichen Zielgruppen anzupassen: auf StudiVZ an Studierende, auf Xing an etwas ältere, berufstätige User. Zudem twittern Redakteure aus dem Newsroom und den einzelnen Ressorts. Künftig will der stellvertretende Chefredakteur des Portals Romanus Otte noch stärker in sozialen Netzwerken vertreten sein: &#8220;Wir werden daraus lernen und uns weiterentwickeln.&#8221; Medienberater Büffel begrüßt diese Haltung: &#8220;Journalisten müssen von ihrem Ross herunterkommen, neugierig sein und soziale Netzwerke einfach ausprobieren &#8211; auch wenn das Ergebnis nicht immer perfekt ist.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/20126">http://presseportal.de/pm/20126</a></p>
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		<title>Was Unternehmen twittern: Trendreport August 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 19:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel sind Nachrichten und 17 Prozent der Tweets bestehen aus Werbung. Die Twitterprofile deutscher Unternehmen, bzw. deutscher Niederlassungen internationaler Unternehmen haben durchschnittlich 661 Follower, sie folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche.</p>
<p>51 Prozent der Tweets von Unternehmen wie Allianz, Daimler, Deutsche Bahn, Lufthansa, RWE oder Tchibo behandeln dialogische Themen. 32 Prozent aller Unternehmens-Tweets distributieren Nachrichten, 17 Prozent Werbebotschaften. Bei den Profilen der DAX-Unternehmen ist der Anteil der Werbung allerdings doppelt so hoch.</p>
<p>&#8220;Insgesamt ist das ein erfreuliches Ergebnis&#8221;, kommentiert Oliver Numrich von Blätterwald die Ergebnisse. &#8220;Die große Zahl der twitternden Unternehmen hat uns überrascht. Mit der Analyse können wir belegen, dass die Hälfte der Unternehmen den dialogischen Ansatz von Twitter verstanden hat und entsprechend agiert.&#8221;</p>
<p>Dass die Unternehmen beim Twittern trotzdem noch Fehler machen, zeigen folgende Zahlen: Die absolute Mehrheit der Unternehmen (80 Prozent) verschickt ihre Tweets anonym: im Biographie-Feld finden sich keine Angaben. Nur bei 12 der 60 untersuchten Profile twittert ein erkennbarer Absender. In den meisten Tweets (85 Prozent) werden die Follower nicht persönlich angesprochen. &#8220;Die Zuständigkeiten für Twitter sind in den meisten Unternehmen nicht wirklich geregelt&#8221;, schlussfolgert Matthias Bonjer von Zucker.Kommunikation. &#8220;Das häufige Auftreten anonymer Absender, die mangelnde Subjektivierung der Tweets und das Benennen ganzer Abteilungen als Absender, die nicht die Kommunikationsabteilung sind, machen dies deutlich.&#8221;</p>
<p>Insgesamt zeigt der Trendreport, dass deutsche Unternehmen aktiver auf Twitter sind, als vielfach vermutet wird. So sind 50 Prozent aller DAX-Unternehmen hochaktive Twitterer. 40 Prozent twittern auf deutsch. Twitter wird als neuer Kommunikationskanal also ernst genommen. Zwar bescheinigt der relativ geringe Anteil von unter 20 Prozent Werbung eine relativ ausgewogene inhaltliche Mischung &#8211; die Themensetzung innerhalb der einzelnen Profile variiert jedoch stark.</p>
<p>Studie downloaden:<br />
<a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/go2/so-twittern-deutsche-unternehmen">http://presseportal.de/go2/so-twittern-deutsche-unternehmen</a></p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/14858">http://presseportal.de/pm/14858</a></p>
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		<title>Werbung im Einzelhandel &#8211; Online so effektiv wie TV</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet bringt Umsatzsteigerung von neun Prozent
Onlinewerbung erweist sich für den Einzelhandel als genauso effektiv wie die klassische Fernsehwerbung. Mit einer Umsatzsteigerung von neun Prozent in einem Zeitraum von drei Monaten bringt die Internetwerbung dem Einzelhandel bei Verbrauchsgütern mittlerweile ebensolche Erfolge wie das Werben im TV. Dies geht aus aktuellen Ergebnisse einer Reihe von Studien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internet bringt Umsatzsteigerung von neun Prozent</h2>
<p>Onlinewerbung erweist sich für den Einzelhandel als genauso effektiv wie die klassische Fernsehwerbung. Mit einer Umsatzsteigerung von neun Prozent in einem Zeitraum von drei Monaten bringt die Internetwerbung dem Einzelhandel bei Verbrauchsgütern mittlerweile ebensolche Erfolge wie das Werben im TV. Dies geht aus aktuellen Ergebnisse einer Reihe von Studien von comScore und dunnhumbyUSA hervor. Während Online-Kampagnen den beworbenen Marken im Schnitt Umsatzsteigerungen von neun Prozent einbrachten, wurde über die Fernsehwerbung gar nur ein Durchschnittswert von plus acht Prozent erzielt.</p>
<p>Untersucht wurden Werbekampagnen für diverse Marken aus Verbrauchsgüter-Kategorien wie Cerealien, Pizza, Saftgetränke, Fertigprodukte, Pasta, Tee, Deodorants oder Zahnpasta. Wie sich über einen Beobachtungszeitrum von drei Monaten zeigte, waren die Online-Werbekampagnen dazu in der Lage, den Umsatz der jeweiligen Marken in Supermärkten um durchschnittlich neun Prozent zu erhöhen. Etwa 80 Prozent der untersuchten Internetwerbungen ergaben am Ende eine statistisch signifikante Umsatzsteigerung. Als Vergleich dienten Studien über die Effektivität von Fernsehwerbung, die von Information Resources Inc. (IRI) durchgeführt wurden. Hierbei zeigte sich in 36 Prozent der untersuchten Kampagnen eine signifikante Umsatzsteigerung.</p>
<p>&#8220;Diese Ergebnisse bestätigen die Fähigkeit von Onlinewerbung, den Einzelhandelsumsatz von Verbrauchsgütern im selben Maße wie Fernsehwerbung zu steigern&#8221;, sagt Gian Fulgoni, Vorstandsvorsitzender von comScore. Es sei wahrscheinlich, dass die präzisere Möglichkeit des Internets, zielgerichtet zu sein, der Hauptgrund für die Effektivität sei. Hinzu komme, dass Onlinewerbung in der Regel auch billiger als Fernsehwerbung ist. Aus Sicht von Handelsvertretern wie Bill Pearce, Senior Vice President bei Del Monte Foods, stellen die Studienergebnisse ermutigende Neuigkeiten für Verbrauchsgüter-Vermarkter online wie offline dar. &#8220;Denn die Daten bestätigen die Fähigkeit von Onlinemarketing, Ergebnisse offline auf der Ladenregalebene zu bestimmen.&#8221;</p>
<p>Ohne Onlinemarketing kommt mittlerweile kaum noch ein Unternehmen aus. Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise wurde das Umdenken in puncto Werbestrategie zusätzlich angetrieben. Das zeigte etwa auch eine Absolit-Trendstudie zu Beginn dieses Jahres, wonach mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Aktivitäten in diesem Bereich ausbauen wollen (pressetext berichtete: <a title="Externer Verweis auf Pressetext Deutschland" rel="external nofollow" href="http://pressetext.com/news/090130003/">http://pressetext.com/news/090130003/</a>). &#8220;Insgesamt gesehen kann man sagen, dass Onlinemarketing inzwischen zur Pflicht geworden ist. Jene Unternehmen, die sich bisher nicht in diesem Bereich engagiert haben, werden es sich nicht mehr lange leisten können, die Augen davor zu verschließen&#8221;, bestätigte auch Marketing-Experte Torsten Schwarz von Absolit gegenüber pressetext.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf Pressetext Deutschland" rel="external nofollow" href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090827004">http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090827004</a></p>
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		<title>Verschollen im Netz: Unternehmen reagieren nicht auf E-Mails</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 07:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SKM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trauriges Szenario im Internet-Zeitalter: Bei 40 Prozent der deutschen Unternehmen, Ministerien oder Behörden bleiben Kundenanfragen via E-Mail unbeantwortet. Immer noch gehen elektronische Kundenschreiben in der Masse der E-Mails einfach unter. Jede unbeantwortete E-Mail hinterlässt einen vergrätzten Kunden. Zwar landen täglich rund 80 Millionen elektronische Briefe in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen, dennoch können sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trauriges Szenario im Internet-Zeitalter: Bei 40 Prozent der deutschen Unternehmen, Ministerien oder Behörden bleiben Kundenanfragen via E-Mail unbeantwortet. Immer noch gehen elektronische Kundenschreiben in der Masse der E-Mails einfach unter. Jede unbeantwortete E-Mail hinterlässt einen vergrätzten Kunden. Zwar landen täglich rund 80 Millionen elektronische Briefe in den virtuellen Briefkästen deutscher Unternehmen, dennoch können sich die Firmen eine derartige Vernachlässigung des Kundenservice nicht mehr leisten. Das sind die Ergebnisse der novomind-Studie &#8220;Reality Check 2009&#8243;.</p>
<p>Zusätzliche IT-Unterstützung sollte eigentlich Ordnung in das elektronische Kundenmanagement bringen. Doch selbst gängige E-Mail-Management-Lösungen sorgen nicht für die nötige Entlastung. Viele Software-Lösungen sortieren die eingehenden E-Mails nicht nach Themengebiet und ordnen sie auch nicht dem zuständigen Kundenberater zu. Außerdem durchsucht die Software den Anfragetext nur nach Schlüsselwörtern. Eine inhaltsbezogene Prüfung findet nicht statt. Anfragen von Kunden, die einer zügigen Antwort bedürfen, landen somit zu spät oder mitunter nie beim entsprechenden Ansprechpartner.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Verweis auf na-presseportal" rel="external nofollow" href="http://presseportal.de/pm/17349">http://presseportal.de/pm/17349</a></p>
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