28.09.2009 14:13 Uhr | Pitch | 338 Aufrufe | 0 Kommentare »



GfK-Umfrage: Mehrheit der Onlineshopper orientiert sich an Kundenbewertungen

Internetnutzer machen ihre Entscheidung, in einem Onlineshop einzukaufen, mehrheitlich davon abhängig, wie dieser von anderen Kunden bewertet wurde. Das ergab eine vom Marktforschungsunternehmen GfK durchgeführte Befragung. Danach kaufen 57,1 Prozent eher in einem Onlineshop ein, wenn sie dort positive Meinungen anderer Nutzer lesen. Bei negativen Bewertungen hingegen überlegt sich über die Hälfte der Befragten (50,9 Prozent), den Kauf abzubrechen.

Die GfK-Marktforscher haben im September 2009 1102 repräsentativ ausgewählte Internetnutzer befragt. Auftraggeber war die Trusted Shops GmbH, die bisher über 6.000 Onlineshops zertifiziert hat und damit Marktführer für sicheres Onlineshopping in Deutschland und Europa ist. Die grafisch aufbereiteten Umfrageergebnisse stehen unter www.trustedshops.de/shopbewertung-umfrage/ zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Fast die Hälfte der Onlineshopper (46,4 Prozent) informiert sich vor einem Einkauf, welche Erfahrungen andere Kunden mit einem Anbieter gemacht haben. 44 Prozent gehen sogar gezielt auf die Suche nach einem gut bewerteten Onlineshop, wenn sie sich für ein bestimmtes Produkt entschieden haben. Dabei lassen sich Männer generell etwas stärker von Kundenmeinungen leiten. Lediglich bei 9,4 Prozent der Befragten spielen Shopbewertungen keine Rolle.


28.09.2009 14:08 Uhr | Pitch | 303 Aufrufe | 0 Kommentare »



Unterbrecherwerbung im Netz ist akzeptiert

Ob ein oder mehrere Spots – Unterbrecherwerbung in Long-Form-Videos erzielt hohe Werbewirkung und hat dabei keine Wirkung auf die Bewertung des Contents durch den User. Im Gegenteil: neun von zehn Befragten sehen den Benefit, durch die Werbefinanzierung den Content kostenlos nutzen zu können. Vor allem der Pre-Roll hat sich hier etabliert und ist akzeptiert. Die Studie belegt, dass der Mid-Roll gleichwertige Leistungswerte aufweist wie der Pre-Roll. Das ist eines der Kernergebnisse der aktuellen Studie von IP Deutschland und dem Kooperationspartner Xenion GmbH, Tochter der Isobar-Gruppe. Medienvermarkter IP Deutschland und die Agentur Xenion präsentierten die kompletten Studienergebnisse erstmals auf der dmexco – die Leitmesse für digitales Marketing.


28.09.2009 14:02 Uhr | Pitch | 336 Aufrufe | 0 Kommentare »



Mit Twitter beim Kunden landen – aber wie?

eco Verband der deutschen Internetwirtschaft: Kurznachrichtendienst ist Trend im Online-Marketing

Fluggesellschaften tun es, Telekommunikationsanbieter, Medienhäuser, sogar die Deutsche Bahn tut es – so jung der Kurznachrichtendienst Twitter ist, so umfangreich wird er von Unternehmen in Marketing und PR bereits genutzt. Doch welche Strategien haben Aussicht auf Erfolg? Wie erreicht man seine Zielgruppe über einen Kommunikationskanal, der dem vernetzten Austausch dient und nicht zur einseitigen Kommunikation von Unternehmensinformation gedacht ist? Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft hat in seinem Arbeitskreis Online Marketing Experten zu Wort kommen lassen und erfolgreiche Beispiele diskutiert.


16.09.2009 05:40 Uhr | Pitch | 329 Aufrufe | 1 Kommentar »



SEO nach Maß für komplexe Websites: Mit Instrumenten von der Stange bleibt das Potenzial von Suchmaschinenoptimierung häufig ungenutzt

Immer mehr Online- und Kreativagenturen bieten auch SEO-Dienstleistungen an. Doch für die Betreuung von komplexen Websites reicht das jetzt vielfach angebotene Basiswissen nicht aus. Vor allem bei gewachsenen und großen Auftritten spielen Kreativität, Detailgenauigkeit und insbesondere Erfahrung eine wichtige Rolle.

Eine suchmaschinenfreundliche Gestaltung von Websites gehört heute zum Handwerkszeug jeder guten Online-Agentur. Das notwendige Grundwissen steht bei Google selbst, an vielen Ecken des Internets und in Fachbüchern bereit. Die entsprechende Anwendung gewährleistet, dass der Online-Auftritt von Google überhaupt registriert wird. Wird die Website dann noch regelmäßig gepflegt, reichen diese Basics in vielen Fällen bereits aus, um in den Suchdiensten auffindbar zu sein. Neben dieser Optimierung auf der Website selbst (onpage) gelten im Moment Maßnahmen für den Linkaufbau und die Linkpopularität als einfacher und schneller Weg in die Top Ten bei Google. Vor allem Anbieter, die über wenig Erfahrung im Onpage-Bereich verfügen, greifen gerne zu diesem Instrumentarium und können bei jungen oder kleineren Seiten gute Ergebnisse erzielen. Der Gedanke: Je mehr Links auf die eigene Seite verweisen, umso besser bewertet Google den Internetauftritt. “SEO ist jedoch nicht gleich Linkpop. Eine SEO-Strategie, die nur aus Offpage-Maßnahmen besteht, ist weder nachhaltig, noch steht sie im Einklang mit den Empfehlungen der Suchdienste – vor allem wenn hierfür massiv gekaufte Links eingesetzt werden”, warnt Christian Mauer, Geschäftsführer der auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierten SUMO GmbH.


09.09.2009 19:48 Uhr | Pitch | 323 Aufrufe | 0 Kommentare »



Die Fehler von twitternden Redaktionen: “Social Media heißt nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”

Immer häufiger verbreiten Redaktionen ihre Inhalte in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und Twitter. Doch fast alle machen dabei zwei Fehler: Zum einen beschränken sie sich darauf, Werbung für ihre Onlineseiten zu machen, zum anderen kommunizieren die Redakteure unter dem Namen ihrer Medienmarke anstatt unter ihrem eigenen. “Social Media heißt aber nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”, sagt Medienberater und Web2.0-Experte Steffen Büffel gegenüber dem Medienmagazin journalist. Wichtig sei dabei, die redaktionellen Aktivitäten an Personen zu koppeln, um den direkten Austausch mit den Nutzern zu fördern.

Vorreiter bei der journalistischen Nutzung sozialer Netzwerke sind unter anderem die Koblenzer Rhein-Zeitung (RZ) und Welt Online. Bei der Rhein-Zeitung twittern auf gut zwei Dutzend Kanälen alle Lokalredaktionen, die Volontäre und auch der Chefredakteur selbst. Das Repertoire der Kurznachrichten umfasst Stimmungsumfragen, Live-Reportagen, Exklusivmeldungen, aber auch Anekdoten aus dem Redaktionsalltag. “Wir haben schnell gemerkt, dass wir die digitale für die analoge Welt gewinnen müssen”, sagt Rhein-Zeitungs-Chefredakteur Christian Lindner, der alle drei Wochen einen der RZ-Twitter-Abonnenten (”Follower”) zur Blattkritik einlädt. Kürzlich gab es zudem das erste Follower-Treffen in Redaktion und Druckerei der Zeitung.

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