28.09.2009 14:02 Uhr | Pitch | 338 Aufrufe | 0 Kommentare »



Mit Twitter beim Kunden landen – aber wie?

eco Verband der deutschen Internetwirtschaft: Kurznachrichtendienst ist Trend im Online-Marketing

Fluggesellschaften tun es, Telekommunikationsanbieter, Medienhäuser, sogar die Deutsche Bahn tut es – so jung der Kurznachrichtendienst Twitter ist, so umfangreich wird er von Unternehmen in Marketing und PR bereits genutzt. Doch welche Strategien haben Aussicht auf Erfolg? Wie erreicht man seine Zielgruppe über einen Kommunikationskanal, der dem vernetzten Austausch dient und nicht zur einseitigen Kommunikation von Unternehmensinformation gedacht ist? Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft hat in seinem Arbeitskreis Online Marketing Experten zu Wort kommen lassen und erfolgreiche Beispiele diskutiert.


09.09.2009 19:48 Uhr | Pitch | 323 Aufrufe | 0 Kommentare »



Die Fehler von twitternden Redaktionen: “Social Media heißt nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”

Immer häufiger verbreiten Redaktionen ihre Inhalte in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und Twitter. Doch fast alle machen dabei zwei Fehler: Zum einen beschränken sie sich darauf, Werbung für ihre Onlineseiten zu machen, zum anderen kommunizieren die Redakteure unter dem Namen ihrer Medienmarke anstatt unter ihrem eigenen. “Social Media heißt aber nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”, sagt Medienberater und Web2.0-Experte Steffen Büffel gegenüber dem Medienmagazin journalist. Wichtig sei dabei, die redaktionellen Aktivitäten an Personen zu koppeln, um den direkten Austausch mit den Nutzern zu fördern.

Vorreiter bei der journalistischen Nutzung sozialer Netzwerke sind unter anderem die Koblenzer Rhein-Zeitung (RZ) und Welt Online. Bei der Rhein-Zeitung twittern auf gut zwei Dutzend Kanälen alle Lokalredaktionen, die Volontäre und auch der Chefredakteur selbst. Das Repertoire der Kurznachrichten umfasst Stimmungsumfragen, Live-Reportagen, Exklusivmeldungen, aber auch Anekdoten aus dem Redaktionsalltag. “Wir haben schnell gemerkt, dass wir die digitale für die analoge Welt gewinnen müssen”, sagt Rhein-Zeitungs-Chefredakteur Christian Lindner, der alle drei Wochen einen der RZ-Twitter-Abonnenten (”Follower”) zur Blattkritik einlädt. Kürzlich gab es zudem das erste Follower-Treffen in Redaktion und Druckerei der Zeitung.


27.08.2009 21:35 Uhr | Pitch | 306 Aufrufe | 0 Kommentare »



Was Unternehmen twittern: Trendreport August 2009

Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel sind Nachrichten und 17 Prozent der Tweets bestehen aus Werbung. Die Twitterprofile deutscher Unternehmen, bzw. deutscher Niederlassungen internationaler Unternehmen haben durchschnittlich 661 Follower, sie folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche.

51 Prozent der Tweets von Unternehmen wie Allianz, Daimler, Deutsche Bahn, Lufthansa, RWE oder Tchibo behandeln dialogische Themen. 32 Prozent aller Unternehmens-Tweets distributieren Nachrichten, 17 Prozent Werbebotschaften. Bei den Profilen der DAX-Unternehmen ist der Anteil der Werbung allerdings doppelt so hoch.


10.06.2009 07:57 Uhr | Pitch | 387 Aufrufe | 0 Kommentare »



Polit-Blogs gefragter als Mainstream-Medien

Leser suchen alternative Perspektive zu traditioneller Berichterstattung

Politisch aktive und interessierte Menschen wenden sich in ihrer Suche nach den neuesten Nachrichten hauptsächlich an Weblogs. Diese werden vor allem deshalb gegenüber der traditionellen Mainstream-Medienberichterstattung bevorzugt, da sie in der Regel eine individuelle Meinung des Autors beinhalten oder wiedergeben und aktuelle politische Fragen ungeschönt aus allen möglichen verschiedenen Blickwinkeln diskutieren. “Die Leser wenden sich lieber an Blogs, weil sie darin eine bestimmte Befangenheit vermuten. Sie sind enttäuscht von den traditionellen Medien”, stellt Richard Davis, Politikwissenschaftler an der Brigham Young University in Utah (BYU) und Autor des Buches “Typing Politics – The Role of Blogs in American Politics” gegenüber dem US-Wissenschaftsportal LiveScience fest.


02.06.2009 22:50 Uhr | Pitch | 343 Aufrufe | 0 Kommentare »



Fortsetzung des Online-Wahltrends bis zur Bundestagswahl

Nielsens Online-Wahltrend 2009 Untersuchung ergibt großes politisches Interesse unter den Internetnutzern und regen Austausch in Blogs und Foren

Das Superwahljahr 2009 hat begonnen und wartet mit der anstehenden Europawahl am Wochenende, Kommunal- und Landtagswahlen sowie der Bundestagswahl am 27. September auf. Zur Vorbereitung auf die anstehenden Wahlen gehen viele Internetnutzer auf Blogs und Foren, um sich hier ausgiebig über die Parteien und ihre Wahlprogramme zu informieren und darüber zu diskutieren. Nielsen belegt in einer aktuellen Untersuchung das große Interesse am politischen Meinungsaustausch im Internet und analysierte die hierzu geführten Diskussionen. Diese Daten und Ergebnisse wird Nielsen bis Ende September regelmäßig aktualisieren und veröffentlichen. Zudem wird es auf dem Online-Wahlchannel der dpa-Tocher “news aktuell” unter presseportal.de/wahlen2009 in kürzeren Abständen Auswertungen des aktuellen Online-Wahltrends geben, in denen die Gesprächsaufkommen im Internet zu Parteien, Politikern und politischen Themen untersucht werden.

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