28.09.2009 14:02 Uhr | Pitch | 336 Aufrufe | 0 Kommentare »



Mit Twitter beim Kunden landen – aber wie?

eco Verband der deutschen Internetwirtschaft: Kurznachrichtendienst ist Trend im Online-Marketing

Fluggesellschaften tun es, Telekommunikationsanbieter, Medienhäuser, sogar die Deutsche Bahn tut es – so jung der Kurznachrichtendienst Twitter ist, so umfangreich wird er von Unternehmen in Marketing und PR bereits genutzt. Doch welche Strategien haben Aussicht auf Erfolg? Wie erreicht man seine Zielgruppe über einen Kommunikationskanal, der dem vernetzten Austausch dient und nicht zur einseitigen Kommunikation von Unternehmensinformation gedacht ist? Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft hat in seinem Arbeitskreis Online Marketing Experten zu Wort kommen lassen und erfolgreiche Beispiele diskutiert.


28.09.2009 13:58 Uhr | Pitch | 337 Aufrufe | 0 Kommentare »



Web 2.0-Anwendungen spielen in Unternehmen bislang kaum eine Rolle

Unzufriedenheit mit betriebseigenen IT-Schulungsangeboten

Web 2.0-Angebote wie etwa Social Networks sind nach wie vor enorm beliebt und erzielen sprunghaft steigende Nutzer-Zahlen. Ganz anders dagegen stellt sich die Situation in punkto Vernetzung und Interaktion via Internet bei Unternehmen dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins “CIO” (Ausgabe 10/2009; http://www.cio.de/) in Kooperation mit der TU München und dem Beratungshaus bgm im Rahmen des IT Excellence Benchmark 2009 – der größten deutschen IT-Anwenderzufriedenheitsstudie. Befragt wurden bei der zum dritten Mal durchgeführten Untersuchung insgesamt 13.000 Mitarbeiter in 66 Unternehmen.

Laut der Studie gehört der Austausch von Informationen und Dokumenten per E-Mail zwar zum Standard, Tools wie Blogs, RSS-Feeds oder Instant Messaging sind dagegen weitgehend unbekannt. So gaben 56 Prozent der befragten Mitarbeiter an, dass sie Wikis entweder nicht kennen oder nicht wissen, ob es das in ihrem Unternehmen gibt. Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) lehnt solche Tools zudem ab. Bei Blogs und RSS-Feeds betrug die Zahl der Nichtkenner und Nichtwisser sogar 63 Prozent – jeder Vierte spricht sich diesbezüglich gegen eine Verwendung aus.


09.09.2009 19:48 Uhr | Pitch | 323 Aufrufe | 0 Kommentare »



Die Fehler von twitternden Redaktionen: “Social Media heißt nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”

Immer häufiger verbreiten Redaktionen ihre Inhalte in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ und Twitter. Doch fast alle machen dabei zwei Fehler: Zum einen beschränken sie sich darauf, Werbung für ihre Onlineseiten zu machen, zum anderen kommunizieren die Redakteure unter dem Namen ihrer Medienmarke anstatt unter ihrem eigenen. “Social Media heißt aber nicht nur verlinken, sondern auch zuhören und kommunizieren”, sagt Medienberater und Web2.0-Experte Steffen Büffel gegenüber dem Medienmagazin journalist. Wichtig sei dabei, die redaktionellen Aktivitäten an Personen zu koppeln, um den direkten Austausch mit den Nutzern zu fördern.

Vorreiter bei der journalistischen Nutzung sozialer Netzwerke sind unter anderem die Koblenzer Rhein-Zeitung (RZ) und Welt Online. Bei der Rhein-Zeitung twittern auf gut zwei Dutzend Kanälen alle Lokalredaktionen, die Volontäre und auch der Chefredakteur selbst. Das Repertoire der Kurznachrichten umfasst Stimmungsumfragen, Live-Reportagen, Exklusivmeldungen, aber auch Anekdoten aus dem Redaktionsalltag. “Wir haben schnell gemerkt, dass wir die digitale für die analoge Welt gewinnen müssen”, sagt Rhein-Zeitungs-Chefredakteur Christian Lindner, der alle drei Wochen einen der RZ-Twitter-Abonnenten (”Follower”) zur Blattkritik einlädt. Kürzlich gab es zudem das erste Follower-Treffen in Redaktion und Druckerei der Zeitung.


27.08.2009 21:35 Uhr | Pitch | 306 Aufrufe | 0 Kommentare »



Was Unternehmen twittern: Trendreport August 2009

Mit einer Analyse von insgesamt 723 Tweets aus 53 ausgewählten Unternehmen legt die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation zusammen mit Blätterwald erstmalig eine inhaltliche Bewertung von twitternden Unternehmen vor. Der Untersuchungszeitraum von einer Woche wirft ein Schlaglicht auf den Umgang der Unternehmen mit dem Microbloggingdienst Twitter. Dialog-Themen bestimmen die Inhalte der Hälfte aller Tweets, etwa ein Drittel sind Nachrichten und 17 Prozent der Tweets bestehen aus Werbung. Die Twitterprofile deutscher Unternehmen, bzw. deutscher Niederlassungen internationaler Unternehmen haben durchschnittlich 661 Follower, sie folgen 350 fremden Profilen und posten durchschnittlich 13 Tweets pro Woche.

51 Prozent der Tweets von Unternehmen wie Allianz, Daimler, Deutsche Bahn, Lufthansa, RWE oder Tchibo behandeln dialogische Themen. 32 Prozent aller Unternehmens-Tweets distributieren Nachrichten, 17 Prozent Werbebotschaften. Bei den Profilen der DAX-Unternehmen ist der Anteil der Werbung allerdings doppelt so hoch.


03.07.2009 08:37 Uhr | Pitch | 347 Aufrufe | 0 Kommentare »



Die tollsten Online-Marketing-Strategien des Jahres!

Wie erfolgversprechende Display und Video Ads im Internet gestaltet sein müssen und wie man unterschiedliche Digital-Marketing-Maßnahmen optimal aufeinander abstimmt, präsentieren Top-Marketing-Experten am 16. und 17. Juli beim Werbeplanung.at Summit 09 in Wien.

Video Advertising startet als Online-Werbeform gerade voll durch. Trotzdem gibt es noch viel Missverständnisse im Zusammenhang mit Darstellungsformen, Längen und Platzierungen von Video Ads. Einfach nur TV-Werbespots ins Web zu transferieren, ist nämlich zu wenig! Wie absatzfördernde Video-Ad-Kampagnen im Web aufgebaut sein sollten, schildern im Rahmen des Mitte Juli erstmals stattfindenden Werbeplanung.at Summit 09 Marketing-Fachleute, Online-Profis und Vermarkter im Rahmen eines Panels über Display & Video Advertising.

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